Druckversion
ImpressumKontaktReservierung
zur Startseite!

 

AKTUELLES

RSS Feed - News ZirkelsteinResort

13.10.2017 - 12:22
Jetzt buchen: Family & Co. Herbst-Special
Mamas & Papas, Omas & Opas, Kinder & Enkelkinder aufgepasst:    Bei einer ... » mehr

12.05.2017 - 17:23
Frühlingsfest am 21. Mai
Frühlingsfest im ZirkelsteinResort!   Am 21. Mai 2017 möchten wir wieder gemeinsam mit Gästen, ... » mehr

12.04.2017 - 17:35
Ferienlager 2017
Hier geht´s ab! Sport- und Ferien-Camps im Sommer, da ist für Jede/n was dabei! In diesem Jahr ... » mehr

31.03.2017 - 14:33
Hallo Frühling!
Sonne da, Gäste da, wunderbar.   Die „Off-Season“ im Januar und Februar haben wir ... » mehr

23.05.2016 - 12:26
Frühlingsfest am 29. Mai 2016
Frühlingsfest am Zirkelstein! Wir feiern 100+2 Jahre Zirkelsteinhaus   Die Teilsanierung ... » mehr

07.03.2016 - 12:16
SG Dynamo Dresden Sichtungscamps 2016
Es wird wieder d-y-n-a-m-i-s-c-h am Zirkelstein!   Gemeinsam mit der SG Dynamo Dresden und der ... » mehr


» Alle News anzeigen


AKTUELLES

Rückblick zum 4. Beach-Cup: Der König ist tot, lang lebe der König!


 

Sonne, Sand & Musik! Die Grund-Zutaten für einen gelungen „Beach-Tag“ am Zirkelstein waren vorhanden, alle aktiven und passiven Teilnehmern lieferten dann zum 4. Beach-Cup das Sahnehäubchen. Team LOGSOL beging den „Königsmord“ und darf sich fortan BEACHCUP-SERIENSIEGER-BESIEGER nennen. Die neuen Könige sind jedoch die Mannen um Oliver Herber, gegen dessen Team Blutgrätsche halfen an diesem Tag keine „doppelten Schienbeinschoner“. Abseits des Centrecourts hatten vor Allem die vielen Kinder jede Menge Spaß bei Tischtennis, Kegeln oder Vier-Gewinnt. Selbst nach dem Finale war der Tag noch lange nicht vorbei, denn es  kam noch zum ersten Planschbecken-Springer-Meeting in der Geschichte des Beach-Cups…

 

Die vierte Auflage des Beachvolleyball Turniers bot Beteiligten und Zaungästen historisches. Nach 21 ungeschlagenen Spielen in Folge, seit der Premierenveranstaltung im Jahr 2010, verlor das Team „Sächsische Schweizer“ erstmals eine Spiel. Dabei bot sich in Gruppe A lange Zeit das gewohnte Bild: alle vier Vorrunden Partien wurden von den Titelverteidigern um Familie Jendrzejwski und Freunden souverän gewonnen. Gleich im Auftaktspiel zahlten die Turnier Rookies „BaM! Heidenauer Jungs“ Lehrgeld und wurden mit 15:3 vom Platz gefegt. Danach wurden nacheinander Lokfasching Resterampe (15:9), Al Dente (15:9) und KSB Sportjugend (15:8) geschlagen, Platz 1 der Vorrunden Gruppe A zementiert und dazu von Experten als erneuter Topfavorit geadelt. Allen Wiederständen zum Trotz konnte sich das Team Al Dente den 2. Platz der Gruppe A sichern. Im Vorfeld verlangte zum Einen der Team-Sponsor die Umbenennung der traditionsreichen Namensgebung „Graukappen“ in Al Dente und auch der Team-Kapitän konnte aufgrund einer Verletzung nicht antreten. Die vier verbliebenen Al Denters kämpften sich aber tapfer durch die Vorrunde und folgten mit drei Siegen bei einer Niederlage den Sächsischen Schweizern in das Halbfinale.

 

Gruppe B galt im Vorfeld als die Wundertüte, konnten doch nicht wirklich die Favoriten untern den fünf Teams ausgemacht werden. Mannschaft Blutgrätsche, Finalist des Vorjahres, tauschte heuer 2 Spieler aus und präsentierte sich bärenstark. Ganze 22 Punkte wurden in den Vorrundenspielen abgegeben, was bei 4 Siegen, 60:22 Punkten natürlich Platz 1 der Gruppe B bedeutete. Wer folgte nun in die Semifinals? Die Form von Lokfasching geht zumeist kongruent mit der Gestaltung des Jahresabschlussfestes am Vorabend. Dabei scheint es doch einige schwere Verluste gegeben zu haben, so dass gute Männer am Sonntag das Turnier nur im Sitzen verfolgen konnten. Neuling Cappuccino, angereist mit beeindruckenden Trainingsergebnissen, bot ein Mixed Team auf, konnte aber dem Druck eines ersten Grand-Slam-Turniers vor großer Kulisse (noch) nicht standhalten. Optisch von Anfang an ein Leckerli der Veranstaltung, sollte die große Stunde von Cappuccino aber erst im Anschluss an die Sandschlacht, im Planschbecken, schlagen. Die Damen von Rotkäppchen hatten von Beginn an erneut den meisten Spaß abseits des Spielfeldes, versuchten aber als Stolperstein für die Gruppengegner zu fungieren. So wurde dem späteren Finalisten LOGSOL im letzten Vorrundenspiel ein 11:15 abgetrotzt. Somit konnte die Aftershowparty mit erhobenen Haupt eingeläutet werden. Also war es Team LOGSOL vorbehalten, das Vorrundenaus vom vergangenen Jahr vergessen zu machen und das Ticket für das Halbfinale ,mit drei Siegen bei einer Niederlage, zu buchen.

 

Das erste Halbfinale zwischen Seriensieger Sächsische Schweizer und LOGSOL war an Spannung kaum zu überbieten und technisch mit das Beste, was die Beachvolleyball-Anlage im ZirkelsteinResort bislang präsentieren durfte. LOGSOL ignorierte im ersten Satz die reifere Spielanlage des Gegners komplett, sprang – flog – tauchte leidenschaftlich durch das Sandviereck und sicherte sich das erste Spiel. Im zweiten Satz kamen die Sächsischen Schweizer besser ins Spiel, die Fehlerquellen wurden gen Null minimiert und ein Schmetterball nach dem Anderen flog Team LOGSOL um die Ohren. Satzausgleich, nun musste der dritte Durchgang entscheiden. Der Titelverteidiger knüpfte zu Beginn nahtlos an die Leistung des vorhergehenden Satzes an und der gewohnte Lauf der Dinge schien Fahrt aufzunehmen. Was nun folgte, ging als „Kitte BBB“ in die Geschichte des ZirkelsteinResort Beach-Cups ein. Denn gerade, als wieder eine Serie an Schmetterbällen der Sächsischen Schweizer den Satz und damit das Spiel zu entscheiden drohte, entstieg Logistiker Carsten „Kitte“ Gutmann dem heiligen Sand gen obere Netzkannte und ließ zwei „Kitte Beach-Block-Buster“ aufeinander folgen, welche jeweils mit heroischem Gebrüll zelebriert wurden. Der Seriensieger wankte und LOGSOL begann nun mit der systematischen Demontage des Gegners: Analyse, Planung, keine Zeit für Simulation und schon war der Sieg implementiert, LOGSOL somit Seriensiegerbesieger.

 

Halbfinale zwei, Blutgrätsche vs. Al Dente! So schön kann eine Partie Beachvolleyball klingen. Nach zwei Sätzen war dann nix mehr al dente bei Team Al Dente, besser gesagt Al Dente war breit. Lange konnten die Ex-Graukappen das Spiel offen gestalten, aber der fehlende Wechselspieler machte sich bemerkbar. Zudem tummelten sich bei Blutgrätsche Spieler die u.a. auf den Namen „Der Kran“ hörten: Name = Programm. Ohne Satzverlust marschierte Blutgrätsche in das Finale, was sich auch im Spiel der Spiele nicht mehr ändern sollte. LOGSOL, noch etwas geschwächt von der SERIENSIEGERBESIEGER Party, kämpfte aufopferungsvoll um jeden Ball, konnte der Tagesform von Blutgrätsche aber keine Paroli mehr bieten. Im Spiel um Platz 3 hatte vorher Al Dente den Entschlüsselungs-Code von LOGSOL übernommen, den Topfavoriten Sächsische Schweizer die nächste Niederlage beigebracht und sich somit den Platz auf dem Podium redlich verdient.

 

 

 Für Freunde der Statistik:

 

Vorrunde Gruppe A

  1.       Sächsische Schweizer

  2.       Al Dente

  3.       KSB Sportjugend

  4.       Lok Resterampe

  5.       Bam! Heidenauer Jungs

 

Vorrunde Gruppe B

  1.       Blutgrätsche

  2.       LOGSOL

  3.       Lokfasching

  4.       Cappuccino

  5.       Rotkäppchen

 

Halbfinale

Sächsische Schweizer – LOGSOL 1:2

Blutgrätsche – Al Dente 2:0

 

Spiel um Platz 3

Sächsische Schweizer – Al Dente 1:2

 

Finale

Blutgrätsche – LOGSOL 2:0

 

 
...welch Potential in so einem sportlichen Tag am Zirkelstein liegt, wurde im Anschluss an den Beach-Cup deutlich. Unzählige Teilnehmer sowie Gäste des Tages erinnerten sich an ihre grandiose Seepferdchen Prüfung im Schwimmunterricht und nutzen die Anwesenheit eines kleinen Kinder-Planschbeckens, für ausdrucksstarke Darbietungen im waghalsigen Bereich. Das Schiedsgericht zückte mehrmals die Tafeln mit Bestnote 10komma0, deshalb ist es schwierig objektiv einen Gewinner bzw. Gewinnerin zu ermitteln. Stellvertretend für alle Luftakrobaten gibt es hier in Standbildreihenfolge den Sprung „Eine flog übers Kuckucksnest“ (ausgerutscht, gehockt, ohne Schraube).

 


 







Partner der Marke - Familienurlaub in Sachsen


Projektmitglied Malerweg
weiter in Fridolins Abenteuerland